5 thoughts on “Debian auf Buffalo LinkStation installieren

  1. Hallo Seiboldsoft Team,
    vielen Dank, für das wirklich gute Tutorial.

    Damit ist es mir gelungen Debian und im Anschluss Openmediavault auf einer älteren Buffalo Linkstation (LS220DCEA) zu installieren.
    Auch den Einbau und die Formatierung der zweiten Festplatte und die Erstellung des Dateisystems über OMV hatte ich bereits gemeistert.

    Im Zuge der weiteren Einstellungen von OMV habe ich dann den Host Name und die Domain geändert.
    Das war ein Fehler. Seither ist die NAS weder über die IP noch über den Host Name ansprechbar.
    Das NAS über LAN an einer Fritzbox angeschlossen. Auch dort wird das Gerät seither nicht mehr angezeigt.

    Gibt es einen Weg wieder auf das NAS zuzugreifen? Die über OMV eingestellten Host Name und Domain ist bekannt.

    Sonst bleibt mir nur die komplette Neuinstallation.

    Gruß Michael

  2. Bei mir klappt das so nicht für meine Buffalo ls-chlv1.0TL.

    Ich habe beide Versionen versucht mit ls-chl und ls-chlv2 passenden debian versionen obwol ich es so gemacht das wie in deinem Video.

  3. Schönes Video-Tutorial, vielen Dank!

    Man kann kann die passende Debian ARM Portierung (mittlerweile Debian 10 "Buster" (stable)) auch auf anderen Modellen von Buffalo, bzw. auch NAS-Modellen von anderen Herstellern installieren:
    http://ftp.debian.org/debian/dists/stable/main/installer-armel/current/images/kirkwood/network-console/
    http://ftp.debian.org/debian/dists/stable/main/installer-armel/current/images/kirkwood/network-console/buffalo/

    Vorausgesetzt man nimmt die Portierung passend für die eigene CPU-Architektur (armel für die älteren Linkstations)
    Übersicht der CPU-Architekturen für Buffalo:
    https://github.com/1000001101000/Debian_on_Buffalo/wiki

    Gibt es einen Grund oder weitere Infos für die seltsamen Partitionsgrößen, v.a. für /boot, /root und /swap? Wofür benötigt man die Partition /root (damit ist nicht das Wurzelverzeichnis / gemeint)?

  4. Hi,
    I have an old Buffalu LinkStation LS-QL V5 (LS-Q2.0TL/R5 to be exact) and I was trying to follow your instructions (using Auto Translate to English Hehe 🙂 …) to upgrade it to running OMV on Debian.
    I created the partitions, downloaded the Debian installer from the link you provided, copied the files to the 1GB Partition and inserted the disk back into slot 1 (with all other drives removed from slot 2, 3 & 4).
    On boot, the Power LED flashes Red 6 times repeatedly which I believe means the unit cannot find a bootable partition.

    I have a couple of questions:

    1. Do I have the correct LinkStation for this to work? You mentioned these instructions were for LS-QVL. Not sure if my LS-QL V5 would work the same way…

    2. I have fond another video (no sound at all so a bit difficult to follow) that uses TFTP to transfer the files. Is there another way of doing this using TFTP?

    Thanks in advance for your reply.

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